Ein kleines Dankeschön der Regie

Hier seht Ihr eine Aufzählung, welche Firmen und Institutionen sich an dem Projekt beteiligt haben.

Die Liste der Drehgenehmigungen ist noch immer nicht ganz vollständig …

Achtung: Den offiziellen Trailer findet Ihr, wenn Ihr Hier klickt.

Viel Spass

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Der offizielle Trailer ist da !

Liebe Hagenberg-Fans,

Noch 1 Jahr, dann werdet Ihr Teile der Hachenburger Geschichte visuell erleben dürfen. Nochmals dankeschön für die Dutzende helfender Hände.

Vorab ist der offizielle Trailer erschienen. Ihr werdet schnell merken, dass wir die Beta-Version ordentlich aufgepeppt haben.

Vielen Dank Stefan Meissner und Björn Scheyer, die mich beide professionell unterstützt haben bei der Fertigstellung dieser 3-Minuten-Vorschau.

Ebenso nochmals dankeschön an Philipp Velte für unsere tolle Hagenberg-Filmmusik.

Übrigens: Einen Video-Bericht der Rhein-Zeitung findet Ihr HIER

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September auf dem Hagenberg

Weitere Abschnitte rund um Hachenburg dienten als Filmkulisse

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Hilfe von allen Seiten

Hachenburg. Die Dreharbeiten des Hagenberg-Films, der auf Anregung der Hachenburger KulturZeit anlässlich der700-Jahresfeier der Stadt Hachenburg produziert wird, verwandelten auch im September wieder Teile der Stadt in eine Filmkulisse. Dank Genehmigung der Zisterzienser Abtei Marienstatt und der sehr guten Zusammenarbeit mit allen Zuständigkeiten in der Verbandsgemeinde Hachenburg entstanden wieder besonders schöne Panorama-Aufnahmen.   (Direkt zum Trailer)

Unter anderem ritt Siegfried Rusert aus Hardt hoch zu Ross durch das Bachbett der Nister, umrundet von einer Drohne, die von Wolfgang Kaiser von der Firma SkyCam routiniert geflogen wurde. Kaiser reiste extra aus Wolken bei Polch an, um professionelle Kamera-„Fahrten“ zu realisieren, die dem Zuschauer scheinbar unbegrenzte Perspektiven ermöglichen. Als versierter Kamera-Operator wusste sein Assistent Eugen Michailov sofort, worauf es Regisseur Thomas Sonnenschein dabei ankam.

(HIER ein Vorgeschmack auf die Aufnahmen von SkyCam)

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Ebenso beeindruckend ist immer wieder das bildgewaltige Ergebnis der Kamera-Crew vom MSM-Foto-Team. Mit Dolly und Kran rückten Björn und Heinz Scheyer erneut Szene um Szene ins rechte Licht. Für eine Sequenz mit dem Herold Sebastian Maaßen entfernten die Anwohner eines Privathauses in der Herrenstraße bereitwillig die Gardinen aus den Fenstern. Christoph Mies stellte wiederholt das Stroh für die Deko und Sybille Mies spendierte guten Kaffee. Produktionsassistentin Monika Neufurth sprang über ihren Schatten und gesellte sich für einen Tag zu den Statisten. Damit hatten mit einer einzigen Ausnahme bereits alle Mitarbeiter am Set einen kurzen Gastauftritt vor der Kamera.

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Dank der schauspielerischen Leistung von Christian Müller wurde eine Szene von 1946 erfrischend authentisch dargestellt und sorgte am Set für vergnügliche Stimmung. Auch wenn alle über Müllers tolle Capriolen lachen mussten, blieb Filmpartner Alexander Lemmer ganz in seiner Rolle.

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Miriam Kleber aus Langenbach bei Bad Marienberg stellte für diese Szene eigens ein maßstabsgetreues Duplikat des Sayn’schen Löwen auf dem Marktbrunnen her. Um die Ton-Technik und dritte Kamera kümmerten sich wieder Helmut und Denis Brast sowie Stefan Meißner – oft assistiert von Steffen Wertz.

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Zuvor stellten Gerhard Seiler sein Motorrad von 1939 und Frank Krüger seinen LKW von 1940 zur Verfügung, um einen Teil der im Jahre 1945 am Hachenburger Bahnhof agierenden Wehrmacht filmreif zu motorisieren.

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Mit dem Einsatz weiterer Oldtimer unterstützten Gisbert und Doris Söhngen aus Atzelgift das Projekt wie auch Manfred und Gisela Klöckner aus Flögert. Besondere Hilfe kam von Johannes Rattay, Hans Lupp und Christopher Gemenig. Mit besonderer Drehgenehmigung der Deutschen Bahn wurde mit Beteiligung des MGV Müschenbach auch direkt am Bahngleis gedreht.

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Unter anderem gaben KulturZeit-Mitarbeiter Jan Leins, Jonas Isack und Kirmesekel Scott Grodtmann als Kleindarsteller ihr Bestes. Ganz besonders talentiert zeigte sich Aaron Macht, Sohn der Kulturreferentin Beate Macht, in der Rolle eines Schülers von 1914.

Parallel zu den Dreharbeiten nutzte Regisseur und Drehbuchautor Sonnenschein in Begleitung von Philipp Velte, der die Filmmusik komponiert und arrangiert, eine Großveranstaltung auf Gut Neuhof in Alpenrod, um sich nochmals bei allen bisher am Dreh beteiligten Reitern, insbesondere der Shire Horse Connection aus Schönborn und dem Fahrstall Strauch aus Hahn, zu bedanken. Weiteren Dank zollt Sonnenschein nochmals dem Fahrstall von Manuela Goebel und den Show-Profis der Islandpferdefreunde Wäller Wind.

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Dank gilt auch den Sponsoren, die ein solch einmaliges Werk unterstützen. Neben der Stadt als Auftraggeber wird der Film gefördert von den Hauptsponsoren Westerwald Bank und rhenag. Weitere Sponsoren sind die Druckerei Hachenburg und robu. Nebensponsoren sind bislang die Physiopraxis Rabe, die AMB-Gruppe, das DRK Krankenhaus Hachenburg und Bonn Augenoptik-Uhren-Schmuck. Mit Kleinstzuschüssen halfen bisher Pro Fashion, Autohaus Bergisch, Baustoff Mies, Kämpf Müschenbach und der Pferdehof Rusert.

Ein ganz besonderes Dankeschön an die zahlreichen Presseveröffentlichungen, insbesondere beim SWR und – ganz aktuell – bei der Rhein Zeitung

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DER TRAILER

Ein kurzer Vorgeschmack auf den Film ist HIER zu sehen:

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Heißer Dreh an heißen Tagen

Mehrfach wurde der Aufenthalt Konrad Adenauers in der Nistermühle in den Medien bereits thematisiert. Am 25. September 1944 wurde der spätere Erstbundeskanzler von den Nazis bei Hachenburg verhaftet. Ein Ereignis, das auch im Hagenberg-Filmprojekt thematisiert wird. Der abendfüllende Dokufilm wird derzeit von Regisseur und Drehbuchautor Thomas Sonnenschein anlässlich der 700-Jahresfeier der Stadt Hachenburg im Jahr 2014 mit rund 500 Darstellern aufwändig inszeniert. Die Schicksale und die Gefühle der Hachenburger Bürger stehen dabei im Vordergrund. Der Film beginnt im Jahr 1182 mit dem Bau einer Burg auf dem Hagenberg, dort, wo heute das bekannte Hachenburger Schloss steht.

Die herrliche Fassade der Nistermühle eignete sich hervorragend als Kulisse und war zugleich Originalschauplatz der Verhaftung Adenauers im September 1944. Zusammen mit den Profis von MSM-Foto-Team und mb-Audioline setzte Sonnenschein das Geschehen mit viel Feingefühl um. Seine Frau Michaela kümmerte sich zusammen mit Miriam Kleber um die Maske.

 

Heute dient die Nistermühle als qualifizierter Pferdehof. Einige Reiter unterstützten die Dreharbeiten bereits zuvor bei Szenen aus früheren Epochen. Die heutigen Eigentümer der Mühle, Familie Victor, zeigten sich gegenüber dem Filmteam ausgesprochen gastfreundlich, stellte Räumlichkeiten für die Maske zur Verfügung und halfen beim Frühstück.

Vor der Kamera standen der Wiesbadener Matthias Deusser als Konrad Adenauer und die Hachenburgerin Yvonne Zens als Hausmädchen Maria Bonacker, auf deren spätere Aufzeichnungen die Inszenierung Sonnenscheins basiert. Beide bereiteten sich intensiv auf ihre Rollen vor und spielten beeindruckend überzeugend. Ebenso überzeugten Christoph Gemenig und Karl Schütz in der Rolle als Nazis.

Da die Innenräume der Nistermühle komplett rennoviert wurden, drehte die Film-Crew die Innenaufnahmen bei Helmut Morell in Gebardshain, der bei sich zuhause einige Gästeräume im Stil der 1930er Jahre belassen hat. Auch Morell erwies sich als hilfsbereit und packte gerne mit an. Aufgepeppt wurde das Zimmer mit historischen Requisiten, darunter mit einem riesigen Ofen und einem alten Radio von Gisbert Söhngen aus Atzelgift. Söhngen unterstützte die Dreharbeiten darüberhinaus mit mit dem Einsatz seines Peugeut von 1927.

Hans Ehrlich aus Nisterau und Toralf Richter aus Langenbach bei Bad Marienberg rollten mit weiteren Oldtimern an und verliehen dem Außenbild die nötige Authentik.

Trotz Hitzewelle sprang der Hagenberg-Film an diesem Wochenende durch die Jahrhunderte. So füllten viele Statisten zuvor die Schlosskirche in Westerburg für eine Prozess-Szene von 1330. Pfarrer Eckehard Brandt und Küster Edgar Lehmhaus unterstützten das Anliegen der Hachenburger Film-Crew gerne. Peter Schneider aus Mudersbach und Johann Wendel aus Stahlhofen gifteten sich als Kontrahenten gegenseitig an – natürlich nur gemäß Drehbuchvorgabe. Beschwichtigt wurden sie von Christian Kempf, David Becher, Günter Hofmann, Karl-Wilhelm Breidenstein, Günter Mohn und Fabian Becker.

Im Sturm und Drang glänzte Beate Macht als Albertine von Grün auf der Nisterbrücke in Limbach, wo die Crew dank Zusage von Bürgermeister Klaus Sassmannshausen drehen durfte. Den Transport unterstützten Monika Neufurth und das Jugendzentrum Hachenburg. In weiteren Rollen kamen unter anderem Alexander Fetthauer, Siegfried Knobe, Julia Hermann, Stefan Meißner, Steffen Wertz und Malina Macht zum Zuge.

Einen Großteil der Produktionskosten trägt die Stadt Hachenburg. Daneben bekennen sich zahlreiche Unternehmen  zu dem Projekt, unterstützen die Dreharbeiten finanziell und materiell. Ihnen allen, ganz besonders den Hauptsponsoren Westerwald Bank und rhenag dankt das Filmteam an dieser Stelle ausdrücklich. Ohne diese Unterstützung wäre der Qualitätsanspruch des Hagenbergfilms kaum denkbar.

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