Premiere im März 2014

NICHT VERPASSEN:

Nach dem großen Premierenabend am 13. März feiert der 150-minütige Streifen HAGENBERG am Freitag, 14. März offizielle Premiere.

Der Vorverkauf läuft:

filmplakat

Premiere am 13. und 14. März 2014

Eine Achterbahnfahrt quer durch die Hachenburger Geschichte:

Nach der Preview-Premiere am 13. März 2014 um 19 Uhr startet die öffentliche Premiere am 14. März 2014 um 16.30 Uhr und um 19.30 Uhr.

Alle Veranstaltungen finden statt im Cinexx in Hachenburg.

Spannender kann Historie kaum sein, denn die Geschichte der Stadt Hachenburg hat es in sich. Als einstiger Residenzsitz und damit Hauptstadt der Sayn’schen Grafschaft erlebte Hachenburg auf den Wellen äußerer machtpolitischer Einflüsse eine Vielzahl einschneidender Ereignisse, die Stadt und Land bis in die Gegenwart hinein geprägt haben.

Auf Initiative von Kulturreferentin Beate Macht bannte Regisseur und Drehbuchautor Thomas Sonnenschein die Geschichte der Hachenburger im Auftrag der Stadt lebendig auf Leinwand.

Der Film orientiert sich dabei an den Menschen, erinnert nicht nur an vergangene Ereignisse, sondern verdeutlicht die Konsequenzen daraus für unsere Vorfahren. Die gesellschaftlichen Veränderungen, die stetige Modernisierung, wirtschaftliche Blütezeiten und Desaster, die großen Katastrophen und der besondere Stellenwert Hachenburgs im Zuge konfessioneller Streitigkeiten: Alles Themen, die zu einer Achterbahnfahrt quer durch die Hachenburger Geschichte kombiniert werden. Mit einer Laufzeit von rund 150 Minuten beginnt der Dokumentar-Spielfilm mit dem Bau der ehemaligen Burg und führt die Zuschauer rasant  ohne Anschnallgurte durch Reformation, Revolution und Naziterror.

Mehr als 500 Freiwillige aus der Region wirkten mit bei der beinahe epischen Produktion. Bei den Dreharbeiten wurden an insgesamt 80 verschiedenen Drehorten mehr als 70 Pferde, zahlreiche Kutschen, Oldtimer sowie rund 1000 Kostüme und Requisiten aus acht Jahrhunderten eingesetzt.

Kamera führten Heinz und Björn Scheyer vom MSM-Foto-Team aus Langenbach b. Bad Marienberg professionell, für den Ton engagierten sich Stefan Meissner und Denis Brast vom Hachenburger Unternehmen MB-Audioline, und die wahrhaft monumentale Film-Musik komponierte und arrangierte Philipp Velte aus Unnau.

Ganz wichtig für den Film waren aber auch die zusätzlichen Einstellungen von Helmut Brast aus Stockum-Püschen und Wolfgang Kaiser von Skycam aus Wolken. Die Arbeit am Set wurde leidenschaftlich fotografiert vom Hachenburger Helmut Kalisch. Seine Fotos sind es letztlich auch, die auf dem Plakat zu sehen sind und welche, die Gestaltung der Homepage und die Unterstützung der Presse bereichern.

Am Set wirkten unter anderem dauerhaft mit: Michaela Sonnenschein, Siegfried Knobe, Monika Neufurth, Suzann Kroll, Daniel Schulz, Steffen Wertz. Lisa Fasel, Simone Kreuzberg,  Manuela Göbel und zwei Dutzend weitere motivierte Helfer.

Schon bei der Recherche wurde Sonnenschein fachkundig unterstützt vom Stadtarchiv Hachenburg und vor allem vom Historiker Dr. Stefan Grathoff, der auch die jüngste vollständige Chronik der Stadt erarbeitet hat.

Andreas Ellert übersetzte 40 Seiten Dialoge in Mundart und Karl-Wilhelm Breidenstein sprach 27 Seiten Off-Kommentar.

Bei der Planung und Vorbereitung, bei der Einholung von Drehgenehmigungen und den zum Teil notwendigen Straßensperren wirkten die Ordnungsbehörden, die Verwaltung, die Polizei, Landesforsten und der städtische Bauhof mit. Bei allen Fragen, Problemen und Berichten hatte Bürgermeister Peter Klöckner stets ein offenes Ohr. Vielen Dank auch allen Anwohnern und Privatleuten, die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben oder bereitwillig ihre PKWs beiseite gefahren haben.

Institutionen und Vereine arbeiteten Hand in Hand dem Filmteam zu. Allen voran Gut Neuhof in Alpenrod, Landschaftsmuseum Westerwald und Historica-Verein Rotenhain.

Aber auch die Hachenburger Geschichtswerkstatt wirkte tatkräftig mit, ebenso die Zisterzienser Abtei Marienstatt, der Spielmannzug der freiwilligen Feuerwehr Stockum-Püschen, der MGV Müschenbach, die Saltamici-Tanzgruppe Montabaur, die Volkstanzgruppe Alpenrod, die Kirmesgesellschaften Hachenburg und Alpenrod, die HaKiJus, die Equites Liberi e.V. Mudersbach, die Schützenvereine Hachenburg und Windeck, der Pferdehof Rusert und der Pferdehof “Erlebnisse mit Kaltblütern”, der Fahrstall Wolfgang Strauch und der Fahrstall Klapproth, die Shire Horse Connection, Reitverein Wäller Wind e.V., die Hochschule der deutschen Bundesbank im Schloss Hachenburg, die Freusburg, die Nistermühle, das Volkskundemuseum Windeck und das Trachtenmuseum Westerburg, die Altburg Bundenbach, Roland aircraft nebst Flughafen Mendig, das Jagdhaus Alpenrod, die Langenbacher Mühle, sowie die Kirchen in Hachenburg, Höchstenbach und Westerburg und die Ortsgemeinden Alpenrod, Kundert, Müschenbach und Limbach.

Bei der Postproduktion gilt ein besonderer Dank dem Engagement von Stefan Meissner, der den Ton kinoreif auspegelt, sowie Philipp Velte, der die Filmmusik szenengenau angleicht. Björn Scheyer übernimmt die Endfassung der Titel.

Schnitt, Synchronisation und visuelle Effekte fertigte Thomas Sonnenschein selbst.

Der Premierenabend für geladene Gäste, insbesondere die Mitwirkenden findet statt am Donnerstag, 13. März 2014 um 19 Uhr. Die offizielle Premiere erfolgt Tags darauf, Freitag, 14. März 2014, um 16.30 Uhr und um 19.30 Uhr.

Regisseur Thomas Sonnenschein steht an diesen Tagen auch für Filmgespräche zur Verfügung.

Schon im Dezember dieses Jahres können Karten an der Kinokasse oder bei der Westerwald Bank reserviert werden.

Die Geschichte ist, wie sie ist, damit wir für die Gestaltung unserer Zukunft aus ihr lernen können. Teilweise gehen die Ereignisse unter die Haut, weil sie ungerecht sind, weil sie Opfer fordern oder Existenzen zerstören. Deshalb empfiehlt sich der Besuch in einer der Vorstellungen ab einem Alter von 12 Jahren.

Finanziert wurde die Produktion von der Stadt Hachenburg. Erst dank Unterstützung der Sponsoren  konnte die epische Breite der Hachenburger Vergangenheit aber auch auf solch hohem Niveau umgesetzt werden. Als Hauptsponsoren stehen die Westerwald Bank und die rhenag hinter dem Projekt. Dutzende weiterer Sponsoren unterstützten die Produktion ebenso aktiv wie finanziell. Eine komplette Liste finden Sie auf dem rechten Rand dieser Homepage. Allen Mithelfern aus der freien Wirtschaft sagen wir vielen Dank.