Filmpremiere – Zusätzliche Vorstellungen!

Wegen der großen Nachfrage wird es am Tag der offiziellen Premiere am Freitag, 14. März, zusätzlich zu den Vorstellungen um 16.30 Uhr und um 19.30 Uhr eine weitere Vorführung um 19 Uhr geben. Am Sonntag, 16. März wird zusätzlich eine Frühvorstellung um 11.30 Uhr angeboten. Regisseur Thomas Sonnenschein steht auch bei diesen Terminen für Filmgespräche zur Verfügung.

Karten sind ausschließlich im Vorverkauf an der Kinokasse des Cinexx erhältlich.

Die Einladungen für die Vorpremiere am 13.März mit Premierenfeier werden erst Anfang Februar im Briefkasten sein.
Es können aus Platzgründen leider nicht alle zu dieser Veranstaltung eingeladen werden, wir versuchen aber soviele wie möglich mit dazu zu holen. Bei sovielen Mitwirkenden kann es natürlich zu Fehlern kommen.
Wer bei den Dreharbeiten dabei war und bis Mitte Februar keine Einladung erhalten hat: Bitte nochmal melden!
Wer jetzt schon weiß, dass er an dem Donnerstag zur Vorpremiere aus Termingründen nicht kommen kann: Bitte auch melden, es wäre schade, wenn andere nicht eingeladen werden, obwohl ein Platz frei wäre.

Folgende Spieltermine finden im Cinexx zwischen dem 14.März und 19.März statt:

Freitag, 14. März – 16.30, 19.00 und 19.30 Uhr
Samstag, 15. März – 16.30 Uhr und 19.30 Uhr
Sonntag, 16. März – 11.30, 16.30 und 19.30 Uhr
Montag, 17. März – 16.30 Uhr und 19.30 Uhr
Dienstag, 18. März – 16.30 Uhr und 19.30 Uhr
Mittwoch, 19. März – 16.30 Uhr und 19.30 Uhr

Achtung: Einige dieser Vorstellungen sind bereits restlos ausverkauft!

Sondervorstellungen sind zu besonderen Konditionen nach Absprache mit dem Cinexx möglich.

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NEUER TRAILER IM KINO

Langsam wird es ernst !!!!!!!!

Der Run auf die Premierekarten im März ist gigantisch. Die ersten Vorstellungen sind bereits ausverkauft.

Wer den Fim also noch auf Großleinwand sehen will, sollte sich beeilen: Der Vorverkauf findet im Cinexx statt.

Apropos Kino:

Kleiner Tipp:

Ab sofort läuft der NEUESTE TRAILER zu HAGENBERG ausschließlich im Kino und wird ab sofort vor Der kleine Hobbit 2 und ab 25.12. vor DER MEDICUS laufen.

Im Internet findet Ihr den Trailer in den nächsten Monaten NICHT !

Ich wünsche allen Hagenbergern gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins historisch bedeutsame 2014.

Vielen Dank Euch allen!

Plakat Hagenberg 600x848

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Hier noch einmal der SWR-Beitrag zum letzten Drehtag

Danke Stefan für die Aufzeichnung

Danke der SWR- Redaktion für den schönen Bericht.

 

 

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Premiere im März 2014

NICHT VERPASSEN:

Nach dem großen Premierenabend am 13. März feiert der 150-minütige Streifen HAGENBERG am Freitag, 14. März offizielle Premiere.

Der Vorverkauf läuft:

filmplakat

Premiere am 13. und 14. März 2014

Eine Achterbahnfahrt quer durch die Hachenburger Geschichte:

Nach der Preview-Premiere am 13. März 2014 um 19 Uhr startet die öffentliche Premiere am 14. März 2014 um 16.30 Uhr und um 19.30 Uhr.

Alle Veranstaltungen finden statt im Cinexx in Hachenburg.

Spannender kann Historie kaum sein, denn die Geschichte der Stadt Hachenburg hat es in sich. Als einstiger Residenzsitz und damit Hauptstadt der Sayn’schen Grafschaft erlebte Hachenburg auf den Wellen äußerer machtpolitischer Einflüsse eine Vielzahl einschneidender Ereignisse, die Stadt und Land bis in die Gegenwart hinein geprägt haben.

Auf Initiative von Kulturreferentin Beate Macht bannte Regisseur und Drehbuchautor Thomas Sonnenschein die Geschichte der Hachenburger im Auftrag der Stadt lebendig auf Leinwand.

Der Film orientiert sich dabei an den Menschen, erinnert nicht nur an vergangene Ereignisse, sondern verdeutlicht die Konsequenzen daraus für unsere Vorfahren. Die gesellschaftlichen Veränderungen, die stetige Modernisierung, wirtschaftliche Blütezeiten und Desaster, die großen Katastrophen und der besondere Stellenwert Hachenburgs im Zuge konfessioneller Streitigkeiten: Alles Themen, die zu einer Achterbahnfahrt quer durch die Hachenburger Geschichte kombiniert werden. Mit einer Laufzeit von rund 150 Minuten beginnt der Dokumentar-Spielfilm mit dem Bau der ehemaligen Burg und führt die Zuschauer rasant  ohne Anschnallgurte durch Reformation, Revolution und Naziterror.

Mehr als 500 Freiwillige aus der Region wirkten mit bei der beinahe epischen Produktion. Bei den Dreharbeiten wurden an insgesamt 80 verschiedenen Drehorten mehr als 70 Pferde, zahlreiche Kutschen, Oldtimer sowie rund 1000 Kostüme und Requisiten aus acht Jahrhunderten eingesetzt.

Kamera führten Heinz und Björn Scheyer vom MSM-Foto-Team aus Langenbach b. Bad Marienberg professionell, für den Ton engagierten sich Stefan Meissner und Denis Brast vom Hachenburger Unternehmen MB-Audioline, und die wahrhaft monumentale Film-Musik komponierte und arrangierte Philipp Velte aus Unnau.

Ganz wichtig für den Film waren aber auch die zusätzlichen Einstellungen von Helmut Brast aus Stockum-Püschen und Wolfgang Kaiser von Skycam aus Wolken. Die Arbeit am Set wurde leidenschaftlich fotografiert vom Hachenburger Helmut Kalisch. Seine Fotos sind es letztlich auch, die auf dem Plakat zu sehen sind und welche, die Gestaltung der Homepage und die Unterstützung der Presse bereichern.

Am Set wirkten unter anderem dauerhaft mit: Michaela Sonnenschein, Siegfried Knobe, Monika Neufurth, Suzann Kroll, Daniel Schulz, Steffen Wertz. Lisa Fasel, Simone Kreuzberg,  Manuela Göbel und zwei Dutzend weitere motivierte Helfer.

Schon bei der Recherche wurde Sonnenschein fachkundig unterstützt vom Stadtarchiv Hachenburg und vor allem vom Historiker Dr. Stefan Grathoff, der auch die jüngste vollständige Chronik der Stadt erarbeitet hat.

Andreas Ellert übersetzte 40 Seiten Dialoge in Mundart und Karl-Wilhelm Breidenstein sprach 27 Seiten Off-Kommentar.

Bei der Planung und Vorbereitung, bei der Einholung von Drehgenehmigungen und den zum Teil notwendigen Straßensperren wirkten die Ordnungsbehörden, die Verwaltung, die Polizei, Landesforsten und der städtische Bauhof mit. Bei allen Fragen, Problemen und Berichten hatte Bürgermeister Peter Klöckner stets ein offenes Ohr. Vielen Dank auch allen Anwohnern und Privatleuten, die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben oder bereitwillig ihre PKWs beiseite gefahren haben.

Institutionen und Vereine arbeiteten Hand in Hand dem Filmteam zu. Allen voran Gut Neuhof in Alpenrod, Landschaftsmuseum Westerwald und Historica-Verein Rotenhain.

Aber auch die Hachenburger Geschichtswerkstatt wirkte tatkräftig mit, ebenso die Zisterzienser Abtei Marienstatt, der Spielmannzug der freiwilligen Feuerwehr Stockum-Püschen, der MGV Müschenbach, die Saltamici-Tanzgruppe Montabaur, die Volkstanzgruppe Alpenrod, die Kirmesgesellschaften Hachenburg und Alpenrod, die HaKiJus, die Equites Liberi e.V. Mudersbach, die Schützenvereine Hachenburg und Windeck, der Pferdehof Rusert und der Pferdehof “Erlebnisse mit Kaltblütern”, der Fahrstall Wolfgang Strauch und der Fahrstall Klapproth, die Shire Horse Connection, Reitverein Wäller Wind e.V., die Hochschule der deutschen Bundesbank im Schloss Hachenburg, die Freusburg, die Nistermühle, das Volkskundemuseum Windeck und das Trachtenmuseum Westerburg, die Altburg Bundenbach, Roland aircraft nebst Flughafen Mendig, das Jagdhaus Alpenrod, die Langenbacher Mühle, sowie die Kirchen in Hachenburg, Höchstenbach und Westerburg und die Ortsgemeinden Alpenrod, Kundert, Müschenbach und Limbach.

Bei der Postproduktion gilt ein besonderer Dank dem Engagement von Stefan Meissner, der den Ton kinoreif auspegelt, sowie Philipp Velte, der die Filmmusik szenengenau angleicht. Björn Scheyer übernimmt die Endfassung der Titel.

Schnitt, Synchronisation und visuelle Effekte fertigte Thomas Sonnenschein selbst.

Der Premierenabend für geladene Gäste, insbesondere die Mitwirkenden findet statt am Donnerstag, 13. März 2014 um 19 Uhr. Die offizielle Premiere erfolgt Tags darauf, Freitag, 14. März 2014, um 16.30 Uhr und um 19.30 Uhr.

Regisseur Thomas Sonnenschein steht an diesen Tagen auch für Filmgespräche zur Verfügung.

Schon im Dezember dieses Jahres können Karten an der Kinokasse oder bei der Westerwald Bank reserviert werden.

Die Geschichte ist, wie sie ist, damit wir für die Gestaltung unserer Zukunft aus ihr lernen können. Teilweise gehen die Ereignisse unter die Haut, weil sie ungerecht sind, weil sie Opfer fordern oder Existenzen zerstören. Deshalb empfiehlt sich der Besuch in einer der Vorstellungen ab einem Alter von 12 Jahren.

Finanziert wurde die Produktion von der Stadt Hachenburg. Erst dank Unterstützung der Sponsoren  konnte die epische Breite der Hachenburger Vergangenheit aber auch auf solch hohem Niveau umgesetzt werden. Als Hauptsponsoren stehen die Westerwald Bank und die rhenag hinter dem Projekt. Dutzende weiterer Sponsoren unterstützten die Produktion ebenso aktiv wie finanziell. Eine komplette Liste finden Sie auf dem rechten Rand dieser Homepage. Allen Mithelfern aus der freien Wirtschaft sagen wir vielen Dank.

 

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Happy Birthday Hagenberg

Das Hagenberg-Projekt feiert Geburtstag

Die Legende von Marienstatt

Erinnern Sie sich noch?

Am 4. Mai vergangenen Jahres läuteten die Kirchenglocken in Höchstenbach den Beginn der Dreharbeiten zum Hagenberg-Film ein. Hintergrund ist das bevorstehende Hachenburger Stadtjubiläum im Jahr 2014. Die Hachenburger KulturZeit regte das Filmprojekt bewusst frühzeitig an und bat Thomas Sonnenschein aus Alpenrod ein entsprechendes Exposé zu entwerfen. Im Auftrag der Stadt recherchierte Sonnenschein in Kooperation mit dem Stadtarchiv und schrieb auf Grundlage vieler interessanter Fakten in monatelanger Arbeit ein kompaktes Drehbuch mit insgesamt 147 Szenen.

Michaela Sonnenschein am Set

Andreas Ellert aus Hachenburg übersetzte 40 Seiten Dialoge aus dem Drehbuch in Hachenburger Mundart. Der Geschichtswissenschaftler Dr. Stefan Grathoff, Verfasser der jüngsten Chronik zur Stadtgeschichte, prüfte das Szenario auf historische Richtigkeit und gab mit Begeisterung grünes Licht.

Thomas Sonnenschein und Heinz Scheyer an der Kamera

Sofort lotete Sonnenschein in Zusammenarbeit mit seiner Frau Michaela Sonnenschein mögliche Drehorte aus, holte die notwendigen Drehgenehmigungen ein, besetzte die Stamm-Crew, organisierte Unmengen an Requisiten und castete die Darsteller. Nach intensiven Teambesprechungen, Erstellung des Drehplans und tagelangen Probeterminen mit den wichtigsten Rollen konnten die Dreharbeiten am 4. Mai 2012 endlich starten.

Sebastian Maaßen mit künstlicher Zahnlücke

Kinotauglich soll er werden, der Mix aus Spiel- und Dokumentarfilm, der die Geschichte der Stadt Hachenburg in lebendigen Bildern visualisiert. Dabei werden die Menschen von Einst, ihre Sichtweise der Dinge und ihre Gefühle in den Vordergrund gestellt. Die Besonderheit: Alle Darsteller und die meisten Mitwirkenden dieses Projektes sind mit dem Medium Film bislang gar nicht vertraut. Trotzdem setzt Regisseur Sonnenschein den Anspruch hoch. Mehr als 100 Charaktere, Hunderte von Statisten, 80 Drehorte, 70 Pferde, 12 Kutschen, 10 Oldtimer, Dutzende von Fahnen, Hühner, Schafe, Hunde, Esel, Tanzgruppen, Chöre und Kapellen, dies alles musste bislang logistisch koordiniert und künstlerisch umgesetzt werden, um in dem abendfüllenden Film acht Jahrhunderte zeitgenössisch darzustellen.

Saltamici Tanzgruppe Montabaur

Beginnend mit dem Bau der ehemaligen Burg auf dem Hagenberg – dort wo heute das Renaissance-Schloss mit Hochschule der deutschen Bundesbank steht – erzählt der Film schonungslos auch interessante Fakten aus der Vorgeschichte der Stadt, denn die Geschichte Hachenburgs beginnt nicht erst mit der Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1314.

Das Desaster von 1796

Die Dreharbeiten sorgten für reichlich Gesprächsstoff in der Stadt. Viele Mitwirkende vermissen die gute Stimmung am Set noch immer und würden gerne noch viele Drehtage miterleben. Dabei sind rund 90 Prozent der Szenen im Kasten. Nur noch wenige Drehtage hat sich Regisseur und Drehbuchautor Thomas Sonnenschein für dieses Jahr aufgespart. Umso intensiver kümmert er sich jetzt um den Schnitt und die Gestaltung der visuellen Effekte. Die Szenen werden dabei sortiert und in einzelne Strings zerlegt, die von Kameramann Björn Scheyer vom MSM-Fototeam aus Langenbach b. Bad Marienberg eingefärbt werden. Philipp Velte aus Unnau komponiert sekundengenau passend dazu orchestrale Musik und Stefan Meißner von Mb-Audioline aus Hachenburg gleicht den Tonpegel zwischen Hintergrundgeräuschen und Sprache aus.

Szenenbesprechung vor dem Take

Bild- und Tonschnitt, Retusche, sowie die visuelle Überarbeitung übernimmt Sonnenschein selbst. Hier kann er noch Unterstützung gebrauchen. Wer gute Erfahrung beim Schnitt hat, über ausreichend Zeit verfügt und Lust hat, das Projekt zu unterstützen, sollte sich unbedingt melden (Kontaktformular auf www.hagenberg-film.de).
Gleiches gilt für Requisiten aus der Nachkriegszeit. Insbesondere US-Uniformen aus dem 2. Weltkrieg werden noch dringend benötigt.

Nassau übernimmt Hachenburg: Verlust des Residenzsitzes

Insgesamt 500 Menschen aus drei Bundesländern wirkten an dem Projekt mit, darunter Namen wie Beate Macht, Jens Geimer, Christof Wolf, Karl-Wilhelm Breidenstein, Karl-Josef Mies, Peter Holl, Rainer Krüger, Christoph Mies, Volker Kämpflein, Joachim Menningen oder Pia Wittelsberger.

Wäller Wind im wilden Galopp

Besonders verdient gemacht haben sich für das Projekt unter anderem: Michaela Sonnenschein, Heinz Scheyer, Björn Scheyer, Philipp Velte, Helmut Brast, Dennis Brast, Stefan Meißner, Siegfried Knobe, Daniel Schulz, Helmut Kalisch, Johann Wendel, Wolfgang Kaiser, Karl Christian Schütz, Simone Kreuzberg, Brigitte Schenk, Monika Neufurth, Busso Peus, Dieter Kanz, Frank Schulz, Dr. Manfrid Ehrenwerth, Jana Lisa Fasel, Miriam Kleber, Susanne Kleber, Steffen Wertz, Günther Mohn, Patrick Lange, Wolfgang Strauch, Suzann Kroll, Michelle Kroll, Uwe Jourdain, Max Wottschel, Hubert Zimmermann, Susi Becker, Julika Müller, Siegfried Rusert, Jennifer Herrmann, Wolfgang Groos, Manuela Göbel, Manfred Klöckner, Fabian Krunkel und Egon Benner.

DANKESCHÖN !

Vielen Dank zunächst an Bürgermeister Peter Klöckner und den Hachenburger Stadtrat für das Vertrauen in das Gelingen dieser Filmproduktion.

Vielen Dank an: MSM-Fototeam, Mb-Audioline, Skycam, Hachenburger KulturZeit, Landschaftsmuseum Westerwald, Historica Verein Rotenhain, Gut Neuhof Alpenrod, DJK Freusburg, Hochschule der deutschen Bundesbank, Deutsche Bundesbahn, Nistermühle, Helmut Morell aus Gebardshain, Shire Connection Schönborn, Wäller Wind, Erlebnisse mit Kaltblütern in Wiehl, Trachtenmuseum Westerburg, Zisterzienser Abtei Marienstatt, Schlosskirche Westerburg, Kirche Höchstenbach, Ortsgemeinde Bundenbach, Ortsgemeinde Limbach, Ortsgemeinde Kundert, Jagdhaus Alpenrod, Kleber Design, Brillen Sperling, Gasthaus Zum Weißen Roß, Gasthaus Zur Krone, Klöckner Getränke Nistertal, Brauerei Hachenburg, Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Stockum-Püschen, Kirmesgesellschaft Hachenburg, Kirmesgesellschaft Alpenrod, Saltamici Tanzgruppe Montabaur, Volkstanzgruppe Alpenrod, Bindweider Bergkapelle, MGV Müschenbach, Mühle Langenbach, Equites Liberi Verein, Bäckerei Weber, Pronto Pizza, Pizzeria da Pepe, Backhaus Hehl, Kebabhaus Borak, Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Polizeiinspektion Hachenburg, DRK Ortsverein Bad Marienberg

Dank auch den Sponsoren:
Insbesondere der Westerwald Bank und der rhenag, ebenso der Druckerei Hachenburg, Troika, Schäfer Hörgeräte, Robu, desweiteren Juwelier Bonn, Nicoletta Faust-Rabe, DRK Krankenhaus Hachenburg-Altenkirchen, ProLegro, LVM Versicherung, Rehamed Hachenburg, AMB Group, Diplom-Ingenieur Ulrich Pfeiffer, Löwenapotheke, Eiscafe Brustolon, Pro Fashion, Pferdehof Rusert, Kämpf Müschenbach und Bauzentrum Mies.

Bürger anno 1624

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